SPD macht die Probe: Hollandturm wird begehbar

SPD Wattenscheid
SPD Wattenscheid

Es geht voran auf Zeche Holland. Davon hat sich die Wattenscheider SPD jetzt selbst ein Bild machen können. Projektleiter Thorsten Trapp von der Wirtschaftsentwicklung (WEG) Bochum führte rund Vorstandsmitglieder über die Baustelle, am Ende ging es gar 50 Meter hoch hinaus auf die Spitze des Hollandturms.

 

Am unteren Ende skizzierte Trapp zunächst den derzeitigen Stand der Baumaßnahme. So sei nun klar, dass der Turm begehbar wird. Da die ursprüngliche Treppe erst in einer Höhe von rund 20 Metern beginnt, werde es eine Ergänzung geben, die den Denkmalcharakter nicht berührt. Ein Aufzug kann aus genau diesem Grund jedoch nicht installiert werden. Zudem sei es nicht möglich, auf gut 50 Metern Höhe eine Plattform zu errichten, da diese ebenfalls den Denkmalschutz tangieren würde. Kleinere Gruppen dürfen aber hoch. 2019 soll die Sanierung abgeschlossen sein.

 

Wattenscheids SPD-Vorsitzender Serdar Yüksel freut sich über die Nachricht, dass es möglich sein wird, Gruppen auf den Turm zu führen. Vom einmaligen Panorama konnte sich die SPD selbst überzeugen. „Wir haben uns von Anfang an für einen begehbaren Turm stark gemacht. Dadurch wird unser altes Wattenscheider Wahrzeichen mit neuem Leben gefüllt.“

 

Umso wichtiger, geht das Bergbauzeitalter in NRW doch bald zu Ende. Hierzu richtete der Landtag am heutigen Mittwoch einen Festakt aus. Serdar Yüksel betont: „Die Kohle geht, das soziale Erbe bleibt. Dieser Prozess bedeutet Verantwortung, denn der Bergbau ist verbunden mit Traditionen und Werten wie Zusammenhalt und Gerechtigkeit, die gerade heute wieder eine größere Rolle spielen sollten. Unter Tage war es nicht wichtig, woher jemand kommt. Es zählte, dass man sich aufeinander verlassen kann. Um nicht nur unseren Kindern diese Tugenden auch in Zukunft näher zu bringen, braucht es Landmarken wie den Turm der Zeche Holland, die unsere Geschichte bildhaft widerspiegeln.“

Quelle: SPD Wattenscheid

 

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Solidarität mit den ArbeitnehmerInnen in Österreich

 Angeregt durch die jungen Aktiven in der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA), die in regem Kontakt zu ihren KollegInnen in Österreich stehen, hat sich die AfA in der SPD mit der politischen Lage im Nachbarland befasst und zeigt sich tief besorgt. Mit dem Hochziehen der Asyldebatte versucht die dortige Rechtsregierung nach klassischem Muster von ihrer Politik des massiven Abbaus von Arbeitnehmerrechten abzulenken.

Die AfA in der SPD bekundet ihre Solidarität gegenüber den ArbeitnehmerInnen in Österreich.

 

Mit einem Initiativantrag möchte die Österreichische Regierung die Arbeitszeit „flexibilisieren“. Die Höchstarbeitszeit soll von 10h/Tag (50h/Woche) auf 12h/Tag (60h/Woche) angehoben werden. Angeordnete Überstunden müssen geleistet werden und die Mitbestimmung durch den Betriebsrat bei der Gestaltung der Überstunden und deren Ausgleich soll aufgehoben werden.

Das ist besonders dramatisch für die etwa eine Millionen ÖsterreicherInnen, die Gleitzeit arbeiten, da es zukünftig die Überstundenzuschläge für die 11. Und 12. Überstunde nicht mehr geben wird. Ein Freizeitausgleich für die harte Arbeit hängt dabei vom Wohlwollen der Arbeitgeber ab, auch muss das Zeitguthaben nicht mehr in einem bestimmten Zeitraum ausgeglichen werden, Überstunden können also über Jahre hinweg aufgehäuft werden, ohne feste Regelung wann diese abgeglichen werden können.

 

Die AfA steht solidarisch an der Seite des Osterreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB), der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ) und an der Seite der betroffenen ArbeitnehmerInnen Österreichs. Eine Erhöhung der Höchstarbeitszeit ist ein Raub an Lebensqualität, Lohn und Gesundheit, das Gesetz ist außerdem ein Angriff auf die wertvolle Mitbestimmung in Österreich.

 

Ganz besonders verurteilt die AfA das Vorhaben der Österreichischen Regierung, die Jugendvertrauensräte durch eine Herabsetzung des Wahlalters bei Betriebsratswahlen zu ersetzen (siehe Regierungsprogramm, S. 103).

Die besonderen Belange junger ArbeitnehmerInnen können nur von jungen ArbeitnehmerInnen selbst vertreten werden, nur wer selbst jung ist kann die Probleme und Themen der Jugend richtig verstehen. Die Jugendvertrauensräte abzuschaffen nimmt den jungen Menschen ihre Stimme im Betrieb. Jugendvertrauensräte sind das wertvolle Bindeglied um den Betriebsräten die Situation der besonders schutzbedürftigen Jugend im Betrieb näher zu bringen. Da Betriebsräte außerdem nur alle fünf Jahre gewählt werden, würden einige Auszubildende gar keine Möglichkeit haben während ihrer Ausbildung für Ihre Vertretung abzustimmen.

Die Zukunft der Gesellschaft, aber auch jeder Firma hängt von ihrem Nachwuchs ab. Die Jungen sind es, die noch am längsten in der und mit der Zukunft leben werden und sie müssen das Recht haben diese selbst zu gestalten. Dies ist innerhalb der Betriebe nur durch die hervorragende Arbeit der Jugendvertrauensräte möglich.

 

Die AfA steht an der Seite der ÖGJ - Österreichische Gewerkschaftsjugend, die mit herausragenden demokratischen Mitteln gegen diese Ungerechtigkeit ankämpft und mit den etwa 3000 Jugendvertrauensräten, die Tag für Tag die Stimme der Jugend in den Betrieben verteidigen. Gebt nicht auf! Hoch, die internationale Solidarität!

 

Gleichzeitig warnt die AfA vor einem Eingriff in das deutsche Arbeitszeitrecht. Vielmehr muss die europäische Arbeitszeit-Richtlinie den strengen Gesetzen in den Mitgliedsstaaten mit den höchsten Standards angepasst werden, um weiteres Dumping bei den Arbeitsbedingungen abzuschließen.

 

Quelle: https://afa.spd.de/akuelles/aktuelles/news/solidaritaet-mit-den-arbeitnehmerinnen-in-oesterreich/22/06/2018/

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Frischer Wind für die Wattenscheider Innenstadt

Bild: SPD Wattenscheid  / Maurice Spengler
Bild: SPD Wattenscheid / Maurice Spengler

„Uns geht es um ein liebenswertes und lebenswertes Wattenscheid für alle!“ – Unter diesem Motto machten sich die Wattenscheider Sozialdemokraten am Samstag, dem 16. Juni auf, um die Innenstadt und ihre Umgebung unter die Lupe zu nehmen. Neben der Situation des Einzelhandels ging es der SPD auch um den Förderturm der Zeche Holland, die Situation im und um den Wattenscheider Bahnhof und die Verkehrs- und Parksituation im Zentrum.

Eines wurde während der dreistündigen Begehung sehr deutlich: die Wattenscheider Innenstadt verfügt über enormes Potential, das in den nächsten Jahren insbesondere durch die Mitarbeit des Stadtteilbüros ausgeschöpft wird. Serdar Yüksel, der Vorsitzende der Wattenscheider SPD, betonte zudem den hohen Stellenwert des ISEK-Projektes (Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept der Stadt Bochum) für die Wattenscheider Innenstadt: „Wir haben es mit dem umfangreichsten Förderprogramm seit der Eingemeindung Wattenscheids zu tun, das uns enorme Potentiale und Möglichkeiten schafft, die Innenstadt aufzuwerten“. Yüksel stellt besonders den sozialintegrativen Charakter der Innenstadt in den Fokus: „es darf nicht nur um hübsche Fassaden gehen, sondern wir müssen den sozialen Zusammenhalt, die Gesundheit und Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in den Blick nehmen.“

Karsten Schröder (Mitarbeiter im Stadtteilbüro) und Burkhard Huhn (Amt für Stadtplanung und Wohnen) begleiteten die Wattenscheider SPD ebenso wie der Geschäftsführer von Bochum Marketing Mario Schiefelbein, um über die aktuellen Pläne der Verwaltung und des Stadtteilbüros zu informieren.

Eine nachhaltige und soziale Aufwertung der Innenstadt gelinge nur, wenn Politik und Verwaltung Hand in Hand mit den Einzelhändlern, der Werbegemeinschaft und den sozialen Verbänden vor Ort arbeiten, machte der Bezirksbürgermeister Manfred Molszich klar: „Wir müssen attraktiven und erschwinglichen Wohnraum für die Menschen anbieten, wir müssen die Stadt modernisieren – etwa durch freies WLAN – und wir müssen den Innenstadtbereich durch bessere Parkmöglichkeiten zugänglicher machen.“

 

Die Wattenscheider Sozialdemokraten nehmen eine Vielzahl von Ideen für die Um- und Neugestaltung des Innenstadtbereichs mit und gehen optimistisch und motiviert die weiteren Schritte hin zu einer Stadt, in der alle Menschen gerne und zufrieden leben und sich wohlfühlen.

 

Quelle:  https://www.spd-wattenscheid.de/2018/06/22/frischer-wind-fuer-die-wattenscheider-innenstadt/

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Wattenscheider SPD wählt neuen Vorstand

Bild: SPD Wattenscheid / Maurice Spengler
Bild: SPD Wattenscheid / Maurice Spengler

Am 15.05.2018 traf sich die Wattenscheider SPD in der Liselotte Rauner-Schule, um einen neuen Vorstand zu wählen.

 

 

 

Als Stadtbezirksvorsitzender wurde Serdar Yüksel mit 94 Prozent von den anwesenden Delegierten bestätigt. In seiner Rede blickte der alte und neue Vorsitzende auf die letzten zwei Jahre zurück und lobte die Arbeit der Kommunalpolitiker vor Ort. Besonders erfreut zeigte sich Yüksel, dass Wattenscheid seit der letzten Kommunalwahl mit Manfred Molszich wieder einen sozialdemokratischen Bezirksbürgermeister hat, der gemeinsam mit den Ortsvereinen, der Bezirksfraktion und den Wattenscheider Mitgliedern im Rat der Stadt Bochum den Stadtbezirk gestalten und verbessern will.

 

Serdar Yüksel hob in seiner Rede die zentrale Rolle der Kommunalpolitik hervor: „Dort entscheidet sich das Leben der Menschen und dort gilt es, den Menschen eine lebens- und liebenswerte Umgebung zu schaffen.“ Der Neubau des Hallenfreibades in Höntrop und die Erhaltung des Förderturms der Zeche Holland betont Yüksel als besondere Meilensteine der Arbeit der letzten zwei Jahre. Auch das Lohrheidestadion hebt der alte und neue Vorsitzende als Aushängeschild Wattenscheids hervor: das Lohrheidestadion müsse zu einem Schmuckstück der deutschen Leichtathletik werden, zu einer nationalen wie internationalen Wettkampfstätte, so Yüksel. Besonders stolz ist der Landtagsabgeordnete auf die städtebaulichen Fördermittel des Bundes von über 30 Millionen Euro, die in und um die Wattenscheider Innenstadt fließen werden.

 

Der Landtagsabgeordnete schaut am Ende seiner Rede zuversichtlich und entschlossen nach vorne: „Auch in schwierigen Zeiten gilt es, Kurs zu halten, den Vereinfachern zu widerstehen und den Gestaltungsauftrag für die Menschen weiterhin mit so viel Engagement zu leisten, wie wir es als SPD Wattenscheid auch in der Vergangenheit unter Beweis gestellt haben!“

 

Die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Burkart Jentsch (Ortsverein West-Leithe) und Anna-Maria van den Meulenhof (Günnigfeld/Südfeldmark) wurden in ihrem Amt bestätigt. Kassierer ist Markus Knapp (Eppendorf), als Schriftführer wurde Bastian Rausch (Höntrop-Nord) wiedergewählt. Als Beisitzer komplettieren Axel Sutter (Höntrop-Süd), Tim Radzanowski (Höntrop-Süd), Deborah Steffens (Wattenscheid-Mitte/Ost) und Sabine Raphael (Höntrop/Vogelspoth) den neu gewählten Vorstand.

Quelle: https://www.spd-wattenscheid.de/2018/05/17/wattenscheider-spd-waehlt-neuen-vorstand/

 

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Bundeskonferenz der AfA 2018

Bundeskonferenz der AfA in Nürnberg
Bild: Renate Kleinfeld

In meiner Rede auf dem Bundeskongress der AfA Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD am vergangenen Samstag in Nürnberg, habe ich noch einmal verdeutlicht, dass die SPD keine Sparmaßnahmen auf dem Rücken der Arbeitsgemeinschaften austragen darf! In diesen Zeiten, wo die SPD bei 20% liegt, ist es wichtig, die Basis und die damit verbundenen Arbeitsgemeinschaften zu stärken...

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Bilanz "Kooptierte Mitglieder"

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

 

 vor einem Jahr, wurden wir von euch beauftragt, die Interessen von jungen ArbeitnehmerInnen im Bundesvorstand (BuVo) der AfA zu vertreten. Anbei findet ihr eine kurze Bilanz unserer Arbeit, im BuVo.

 

„Jugendkongress“ Nach der Wahl in Duisburg, fing die Arbeit für uns schon an. Im Interesse der Jugend, aber auch der AfA, gestalteten wir im Rahmen der „Arbeitnehmerinitative“den Jugendgewerkschaftstag vom 03.12-04.12.2016 in Berlin.  Diesbezüglich nahmen wir gemeinsam mit Vertretern der Jusos und den Gewerkschaften des DGBs an Treffen in Frankfurt am Main und Berlin, teil. 

 

„Internetauftritt“

Wie in der Vergangenheit besprochen, wurde eine „Facebook-Seite“ eingerichtet. Diese Seite löste innerhalb der SPD eine Diskussion aus. Aufgrund unseres Auftritts befürchteten die Jusos auf Bundesebene und in NRW, dass wir eine Parallelstruktur aufbauen wollten. Bezüglich dieses Problems,  gab es in der Vergangenheit einige Gespräche im Willy-Brandt-Haus. Leider wurden wir als „Junge AfA“ zu keinen dieser Termine eingeladen und saßen bisher zwischen zwei Stühlen. Aufgrund der entstandenen Probleme, haben wir Gespräche am Rande gewisser Termine, mit der JusoBundesvorsitzenden Johanna Uekermann gesucht und erläutert, dass wir uns als Ergänzung zu den Jusos sehen. Wir sind mit der Arbeit der Jusos, auf  Landes- und Bundesebene zufrieden.

 

 Selbständig suchten wir mit der „Jungen AfA NRW“ das Gespräch mit dem Landesvorstand der „Jusos in NRW“ und konnten viele Missverständnisse aus dem Weg räumen. Es wurde eine zukünftige Zusammenarbeit vereinbart, denn schließlich ergänzen wir uns in vielen Themen. Ebenfalls haben wir uns in NRW auf einen neuen Namen geeinigt: „Jusos in der AfA“. Wir können schließlich unser Alter nicht leugnen und bleiben bis zum 35. Lebensjahr Mitglied der Jusos. 

 

 Ohne Rücksprache mit euch übernahmen wir diesen Namen auch auf Bundesebene. Diese Entscheidung fiel uns nicht leicht. Wir halten sie aber als eine gute Kompromisslösung. Wir haben Johanna über diese Vereinbarung informiert. Leider haben wir bis heute noch keine Rückmeldung aus ihrem Büro erhalten. Im Nachhinein haben wir erfahren, dass ein weiterer Termin stattfand und die Jusos auf Bundesebene auch mit dem Label „Jusos in der AfA“ nicht zufrieden sind. Deswegen gab es am 27. Januar 2017 ein Gespräch zwischen Johanna, der SPD-Generalsekretärin Katarina Barley und dem AfA-Bundesvorsitzenden Klaus Barthel.  Dort wurden folgende Punkte vereinbart:

 

 1. Es gibt keine Jugendstruktur außer den Jusos in der SPD. 

 

a. Eine Parallelstruktur innerhalb der AfA wird abgelehnt. Das betrifft auch die Gruppen, die sich Jusos in der AfA nennen.

 

b. Das Verwenden von Logos (junge AfA oder Jusos in der AfA)  z.B.: auf Fahnen, Druckerzeugnissen oder in den sozialen Medien wird abgelehnt.

 

2. Informationen Ist-Stand

 

a. Klaus will sich über die Fragen wo die junge Menschen in der AFA aktiv sind, die sich unter dem Label Junge AfA sammeln informieren.

b.  Jusos und AfA wollen das zusammentragen.  

 

3. Kommunikation

 

a. Ein gemeinsamer Brief von Johanna und  Klaus als Vorsitzende ihrer Arbeitsgemeinschaften, soll an die entsprechenden Gliederungen geschrieben werden. 

 

 „Junge AfA“ Wir hinterfragen, weshalb eine „Junge AfA“ zustande kam, denn dieses Label bedeutet auch, dass die AfA auf den verschiedenen Ebenen keine vernünftige Altersstruktur hat.  Die Jugend hat kaum eine Chance ihre Interessen in den unterschiedlichen Gremien einzubringen.  Um den „Schrei nach Liebe“ zu stillen, werden gewisse Plätze als Funktion des „beratenden Mitglieds“ zur Verfügung gestellt. Wir finden, dass dies ein erster und richtiger Schritt ist, aber dennoch keine Lösung aufzeigt! Wir brauchen eine Alters-Quote in den Arbeitsgemeinschaften. 

 

 „Die Arbeit im Bundesvorstand“

 Im vergangenen Jahr nahmen wir an den Sitzungen und Telefonkonferenzen des Bundesvorstandes teil und waren an verschiedensten Ständen, wie zuletzt auf der  Arbeitnehmerkonferenz in Bielefeld, präsent. 

 

 Schnell haben wir unsere Arbeit im Bundesvorstand aufgenommen und wirken als Vertreter der AfA, in der Arbeitsgruppe  „Mavis“ mit. In dieser schauen wir mit anderen

 

Vertretern aus den anderen Arbeitsgemeinschaften der SPD, wie wir das Verfahren bezüglich der Mietgliederverwaltung und deren Datenzugriff für die Arbeitsgemeinschaften vereinfach können. Ebenfalls arbeiten wir gerade an der Bearbeitung einer Umfrage, bezüglich der AfA-Mitglieder. In dieser möchten wir einige Informationen zur Person und deren Engagement und der Aktivität abfragen. Zusätzlich dient die Umfrage, gleichzeitig als Bestandsaufnahme. 

 

 

Mit solidarischen Grüßen

 

 Sarah Pawlowski                                             Tim Radzanowski

 

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Nein zur „GroKo“

Interview zur GroKo: 

 

BOCHUM. Weiter mit Merkel regieren oder doch lieber die Opposition anführen? Diese Frage stellen sich die Mitglieder der SPD seit Wochen. Am Sonntag stimmt ein SPD-Parteitag in Bonn darüber ab, ob die Partei die Koalitionsverhandlungen auf Grundlage des Sondierungspapiers aufnehmen soll.

Gegen eine erneute große Koalition regt sich auch Widerstand innerhalb der Partei. Genau wie Juso-Chef Kevin Kühnert lehnt auch der stellvertretende Vorsitzende des SPD Ortsvereins Höntrop-Süd, Tim Radzanowski, eine Neuauflage der GroKo ab. Was steckt dahinter?

 

Warum lehnen Sie die Aufnahme der Koalitionsverhandlungen ab?

Tim Radzanowski: „Die Frage ist doch vor allem, warum ich sie jetzt ablehne. Wären die Mitglieder direkt nach der Wahl gefragt worden, wie man mit den knapp 20 Prozent der Stimmen umgeht und ob man sich eine neuerliche Koalition vorstellen könne, würden wir uns jetzt nicht über Inhalte streiten.“

 

Das heißt, Sie sind mit dem Sondierungsergebnis unzufrieden?

Radzanowski: „Absolut. Wenn ich mir das Sondierungspapier anschaue, erkenne ich unsere Werte nicht wieder. Da sehe ich mehr ein Schwarz-Gelbes Sondierungsergebnis abgebildet als eines mit klaren Punkten der SPD. Das hat nicht viel mit sozialdemokratischer Politik zu tun. Wenn seitens der CDU/CSU eine Nachbesserung abgelehnt wird, dann ist man sich der Verantwortung nicht bewusst, wir sind keine Platzhalter um eine Regierung bilden zu können. Die Wähler fragen sich doch nicht ganz zu Unrecht, was uns noch von der CDU unterscheidet. Die letzte Wahl hat eindeutig gezeigt, dass die Menschen die GroKo nicht mehr wollen.“

Welchen Weg sollte die SPD stattdessen gehen?

Radzanowski: „Was wir jetzt brauchen, sind Erneuerungsprozesse. Wenn die GroKo kommt, verlieren wir wieder vier Jahre. Stattdessen müssen wir vor allem den Arbeitnehmern wieder beweisen, dass wir zu ihnen gehören. Wir müssen es sein, die an der Seite der Arbeitnehmer stehen, wenn Arbeitskämpfe ,wie jetzt bei Thyssen-Krupp, anstehen. Das gelingt nur, wenn wir unser Profil aus der Opposition heraus schärfen und wieder die Stimme des kleinen Mannes und der Mittelschicht werden.“

Ist das die Haltung der gesamten Ruhrgebiets-SPD?

Radzanowski: „Wir hatten zuletzt kontroverse Diskussionen beim Treffen der Bochumer SPD. Letztlich haben wir den Delegierten nahegelegt, am Sonntag gegen die Aufnahme der Koalitionsverhandlungen zu stimmen. Wie ich von vielen Kollegen aus anderen Ortsverbänden gehört habe, ist der Tenor überall gleich: Das Ruhrgebiet sagt 'nein' zur GroKo“.

 

Quelle: https://www.derwesten.de/staedte/bochum/spd-parteitag-bochumer-parteimitglied-das-ruhrgebiet-sagt-nein-zur-groko-id213163927.html

 
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WAT ein Jubiläum

Jubiläum in der Wattenscheider Innenstadt.
WAT600 (600-Jahr-Feier) Wattenscheid

Die 600-Jahr-Feier, war die langersehnte Feier des Jahres. 

 

Trotz der Wettervorhersagen, fanden tausende in die Innenstadt von Wattenscheid und Feierten.   

 

Aufgrund dieser hohen Nachfrage, wird es eine Fortsetzung dieser Veranstaltung geben. 

 

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Diesmal zu viert in Berlin

Zuletzt waren wir als Familie, 2015 in Berlin um ein Wochenende dort zu entspannen. Zu dieser Zeit, befand sich meine Frau schon mit dem Fynn in der Schwangerschaft.
Zusammen nutzen wir diese Tage im Mai, um uns später auf den Wahlkampf einzustimmen. 
Nach zwei Jahren, haben wir erneut Urlaub in Berlin gemacht und diesen zu viert genossen, unter anderem waren wir in Museen und natürlich im Willy-Brandt Haus der SPD. Schon am ersten Tag in Berlin, hatten die Kinder und meine Frau, die Gelegenheit "Martin Schulz" kennenlernen zu können. 
Am zweiten Tag, war ich auf dem "Vorwärts -Fest 2017" zu Gast und hatte die Gelegenheit, den Abend mit vielen Genossinnen und Genossen zu genießen. 
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